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Kleine Frühlingsüberraschung auf dem Wochenmarkt in Monheim am 11. April

Am Samstag, den 11. April 2026, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher des Monheimer Wochenmarkts auf eine kleine Frühlingsaktion freuen: Ab 9 Uhr verteilt die Deutsche Marktgilde süße Honigbärchen sowie Rezeptflyer unter dem Motto „Gemüse mal anders“ – solange der Vorrat reicht.

Mit dieser Aktion möchte das Wochenmarktteam den Start in die Frühlingssaison versüßen und gleichzeitig neue Inspirationen für die saisonale Küche geben. Die Rezeptideen laden dazu ein, frisches Marktgemüse kreativ und abwechslungsreich zuzubereiten.

Neben der kleinen Überraschung erwartet die Marktgäste wie gewohnt ein vielfältiges Angebot an frischen und regionalen Produkten. Ob Obst und Gemüse, Backwaren oder weitere Spezialitäten – der Wochenmarkt bietet beste Voraussetzungen, um sich für das Wochenende mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.

Sa., 21. März - Olympiatag auf dem Ingeborg-Friebe-Platz, Händler wechseln zur Lommer-Jonn-Chaussee

Nachdem der Olympiatag am vergangenen Samstag ausfiel, wird die Veranstaltung nun nachgeholt: Neuer Termin ist Samstag, der 21. März. Der Olympiatag findet dann auf dem Ingeborg-Friebe-Platz statt.

Die Wochenmarktbeschicker, die dort normalerweise samstags ihre Waren anbieten, werden an diesem Tag auf die Lommer-Jonn-Chaussee verlegt.

Die übrigen Marktabschnitte am Eierplatz, in der Friedrichstraße sowie am Ernst-Reuter-Platz sind von dieser Änderung nicht betroffen und finden wie gewohnt statt.

Eilmeldung: Wochenmarkt findet am Samstag, 14. März, doch auf dem Eierplatz statt

Der Wochenmarkt findet am Samstag, 14. März 2026, nun doch wie gewohnt auf dem Eierplatz statt.

Die zuvor geplante Verlegung der Marktstände auf die Lommer-Jonn-Chaussee wurde soeben von der Stadt Monheim am Rhein abgesagt beziehungsweise rückgängig gemacht. Grund dafür ist, dass der für den Eierplatz geplante Olympiatag aufgrund der schlechten Wetterprognose kurzfristig abgesagt wurde. Damit steht der Eierplatz wieder vollständig für die Wochenmarkthändlerinnen und -händler zur Verfügung.

Die Beschicker des Eierplatzes freuen sich darauf, ihre Kundinnen und Kunden am Samstagvormittag wie gewohnt begrüßen zu können.

Neben dem Eierplatz findet der Wochenmarkt auch auf dem Ingeborg-Friebe-Platz, der Friedrichstraße sowie auf dem Ernst-Reuter-Platz statt. Auf dem Ernst-Reuter-Platz sind die Marktstände sogar bis 15 Uhr geöffnet.

Die Händlerinnen und Händler laden herzlich dazu ein, den Wochenmarkt zu besuchen und regionale Produkte direkt vor Ort zu kaufen.

Unterstützen Sie Ihren Wochenmarkt – kaufen Sie regional!

Verlegung / Ausfall

Die Stadt Monheim hat uns über folgende Änderungen informiert:

Am Samstag, den 14.03.2026, findet auf dem Eierplatz eine Sonderveranstaltung statt. Die Beschicker des Eierplatzes weichen an diesem Markttag auf die angrenzende Lommer-Jonn-Chaussee aus.

Am Samstag, den 13.06.2026, muss der komplette Wochenmarkt (Ingeborg-Friebe-Platz, Eierplatz, Heinestraße, Friedrichstraße und Ernst-Reuter-Platz) leider ausfallen. Eine Ausweichfläche steht an diesem Tag nicht zur Verfügung.


Foto: Wochenmarkt auf dem Eierplatz um 8 Uhr morgens (Foto: Deutsche Marktilde).

Verlegung / Ausfall

Wochenmarkt Monheim: Obst- und Gemüseerzeuger Thomas Andree startet am Samstag auf dem Eierplatz

Der Monheimer Wochenmarkt entwickelt sich stetig weiter – mit wachsender Angebotsvielfalt, neuen Impulsen und einer starken Präsenz im Herzen der Stadt. Zentral rund um das Monheimer Tor gelegen, ist der Wochenmarkt in Monheim Mitte ein lebendiger Treffpunkt für Genießerinnen und Genießer regionaler Produkte. Ein wichtiger Bestandteil dieser positiven Entwicklung ist der Selbsterzeuger Thomas Andree. Seit Anfang März 2024 bereichert er mit seinem hochwertigen Obst- und Gemüseangebot das Marktgeschehen. Nach Stationen auf der Heinestraße und vorübergehend auf dem Ingeborg-Friebe-Platz ist sein rund 15 Meter langer Verkaufsstand nach der Winterpause nun ab Samstag auf dem schönen Eierplatz zu finden. Dort freuen sich Thomas Andree und sein Team darauf, viele vertraute Gesichter und Stammkundinnen und -kunden wiederzusehen.

„Sie sind leider nicht mehr häufig zu finden – Landwirte aus der Region, die ihre selbsterzeugten Produkte direkt auf dem Wochenmarkt anbieten. Umso mehr freuen wir uns, dass wir Thomas Andree für unseren Samstagsmarkt gewinnen konnten“, betonte Marktleiter Michael Hager bereits vor zwei Jahren. Und schnell wurde deutlich: Die Monheimerinnen und Monheimer wissen die große Auswahl an heimischem, saisonalem Obst und Gemüse in bester Qualität sehr zu schätzen.

Nach einer rund zweimonatigen Winterpause kehrt Thomas Andree am Samstag, 21. Februar, erstmals wieder auf den Markt zurück. An seinem neuen Standort auf dem Eierplatz präsentiert er seine frischen, regionalen Produkte in gewohnter Vielfalt. „Mit dem Einkauf regionaler Saisonware können wir nicht nur uns selbst etwas Gutes tun, sondern unterstützen auch die Landwirte vor Ort“, erklärt Michael Hager und wünscht Thomas Andree für seinen Neustart viel Erfolg und zahlreiche Kundinnen und Kunden.

Wenn alles planmäßig verläuft, wird Landwirt Andree sein Angebot ab April zusätzlich auch mittwochs auf dem Wochenmarkt anbieten.

Der Monheimer Wochenmarkt findet mittwochs und samstags von 8 bis 13 Uhr statt – zentral rund um das Monheimer Tor auf dem Eierplatz und ergänzend auf dem Ingeborg-Friebe-Platz und die Heinestraße sowie auf der Friedrichstraße und dem Ernst-Reuter-Platz. Weitere Informationen gibt es jederzeit online unter monheim-am-rhein.treffpunkt-wochenmarkt.de.

Wochenmarkt Monheim: Obst- und Gemüseerzeuger Thomas Andree startet am Samstag auf dem Eierplatz

Biofleischerei Jörg Müller erweitert Angebot auf dem Wochenmarkt Monheim

Der Wochenmarkt in Monheim am Rhein erhält weiteren Zuwachs im Bereich hochwertiger Lebensmittel: Ab Samstag, den 31. Januar 2026, ist die Biofleischerei Jörg Müller erstmals mit einem eigenen Stand auf dem Wochenmarkt vertreten. Marktbesucherinnen und -besucher dürfen sich damit auf ein erweitertes Angebot an Bio-Fleisch- und Wurstspezialitäten freuen.

Die Biofleischerei Jörg Müller steht für handwerkliche Metzgerkunst, kontrolliert ökologische Erzeugung und transparente Herkunft. Am Marktstand werden ausgewählte Fleisch- und Wurstwaren aus biologischer Tierhaltung angeboten, die mit Sorgfalt verarbeitet und mit Fachwissen präsentiert werden. Persönliche Beratung gehört dabei ebenso zum Konzept wie die bewusste Ausrichtung auf Qualität und Nachhaltigkeit.

Mit dem neuen Angebot ergänzt die Biofleischerei das bestehende Sortiment auf dem Monheimer Wochenmarkt sinnvoll. Neben der Metzgerei Plüming, die weiterhin auf dem Ingeborg-Friebe-Platz vertreten ist, schafft der zusätzliche Bio-Metzger eine größere Auswahl für alle, die Wert auf unterschiedliche Schwerpunkte im Fleischsortiment legen. Der Stand der Biofleischerei Jörg Müller wird künftig samstags auf dem Eierplatz zu finden sein.

„Der Wochenmarkt in Monheim wächst nicht nur flächenmäßig, sondern auch inhaltlich. Mit der Biofleischerei Jörg Müller gewinnen wir einen weiteren qualitätsorientierten Beschicker, der das Angebot sinnvoll ergänzt und den Markt für die Besucherinnen und Besucher noch attraktiver macht“, sagt Martin Rosmiarek, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde.

Außerdem sind weitere interessierte Frischehändlerinnen und -händler herzlich eingeladen, sich beim Niederlassungsleiter Martin Rosmiarek zu melden: per E-Mail an koeln@marktgilde.de oder telefonisch unter 0160 92620559.

Biofleischerei Jörg Müller erweitert Angebot auf dem Wochenmarkt Monheim

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter oder Hülsenfrüchte – je bunter und abwechslungsreicher unser Speiseplan, desto besser für unseren Darm. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Nicht die Menge einzelner Lebensmittel ist entscheidend, sondern die Vielfalt pflanzlicher Kost. Genau diese Vielfalt unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom.

Warum Abwechslung so wichtig ist

In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien, die maßgeblich an unserer Gesundheit beteiligt sind. Sie helfen bei der Verdauung, stärken das Immunsystem und können sogar Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflussen.

Das Besondere: Jede Bakterienart bevorzugt andere Ballaststoffe. Wer also regelmäßig unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel isst, füttert sein Mikrobiom optimal. Je abwechslungsreicher der Speiseplan, desto vielfältiger die Darmflora – und desto besser für unser Wohlbefinden.

Die 30-Pflanzen-Challenge

Die Idee dahinter ist einfach: Wer pro Woche rund 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel isst, fördert nachweislich eine größere Vielfalt an Darmbakterien als Menschen mit sehr einseitiger Ernährung.

Dabei zählen nicht nur klassisches Obst und Gemüse, sondern zum Beispiel auch:

  • Vollkornprodukte
  • Bohnen, Erbsen und Linsen
  • Nüsse und Samen
  • Frische Kräuter und Gewürze
  • Fermentierte Produkte
  • Tofu oder andere pflanzliche Proteine
  • Sogar Kaffee zählt dazu

Kein Stress, keine Perfektion

Wichtig: Es geht nicht darum, jede Portion akribisch mitzuzählen oder perfekt zu sein. Vielmehr soll die Challenge dazu motivieren, regelmäßig für mehr Abwechslung auf dem Teller zu sorgen. Schon kleine Veränderungen – ein neues Gemüse ausprobieren, andere Kräuter verwenden oder eine zusätzliche Hülsenfrucht ins Gericht integrieren – machen einen Unterschied.

Wochenmarkt = Vielfalt pur!

Und wo lässt sich diese bunte Vielfalt besser entdecken als auf dem Wochenmarkt?

Hier findest du:

·       Saisonale Produkte

·       Regionale Erzeugnisse

·       Große Auswahl an Obst, Gemüse, Kräutern & Co.

·       Persönliche Beratung von unseren Marktbeschickerinnen und -beschickern

Der Wochenmarkt ist damit der perfekte Ort, um neue Sorten kennenzulernen, sich inspirieren zu lassen und die eigene Pflanzen-Vielfalt spielerisch zu erweitern.

Mach mit bei deiner persönlichen Pflanzen-Challenge – dein Darm wird es dir danken!

Quelle American Gut Project: https://journals.asm.org/doi/10.1128/msystems.00031-18

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Wochenmarkt Monheim: Neue Platzaufteilung und weiterer Bio-Metzger

Auf dem Wochenmarkt in Monheim am Rhein stehen Veränderungen an: Ab Mittwoch, den 28. Januar 2026, wird ein Teil der Beschickerinnen und Beschicker, die während der letzten zwei Monate auf dem Ingeborg-Friebe-Platz standen, ihre Ware auch wieder auf dem Eierplatz anbieten.

Ziel ist es, die Marktfläche rund um das Monheimer Tor zu vergrößern. Und das ist auch notwendig, weil der Wochenmarkt in den letzten Monaten gewachsen ist. Der Stadt Monheim ist es dabei wichtig, dass der Eierplatz nach dem Abbau der Eisfläche und des Chalets wieder vollumfänglich als Marktfläche genutzt wird.

Perspektivisch sollen beide Plätze vollständig mit Marktständen besetzt werden. Auch, wenn es zu Beginn vereinzelt noch freie Flächen geben kann, sollen diese zeitnah geschlossen werden. Allerdings ist nicht alles als Marktfläche nutzbar: „Wir müssen beispielsweise verschiedene Sichtachsen berücksichtigen, ebenso müssen Brunnen, Rettungswege und die weißen, gerillten Steine am Bordstein freigehalten werden.“ erklärt Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde. „Letztere dienen nämlich als Bodenleitsysteme zur Orientierung und Mobilität blinder und sehbehinderter Menschen.“

Ein weiterer Zuwachs erwartet die Marktgäste am Samstag, den 31. Januar 2026: Neben den neuen Beschickerinnen und Beschickern der vergangenen Monate, wie „Franz‘ Reibekuchen Express“ oder „Käse Heuser“, kommt eine zusätzliche Bio-Metzgerei hinzu. Durch diesen zweiten Metzger ergibt sich eine neue Aufteilung: Die Metzgerei Plüming bleibt weiterhin auf dem Ingeborg-Friebe-Platz vertreten, während der neue Bio-Metzger künftig auf dem Eierplatz zu finden sein wird.

Außerdem sind weitere interessierte Frischehändlerinnen und -händler herzlich eingeladen, sich beim Niederlassungsleiter Martin Rosmiarek zu melden: per E-Mail an koeln@marktgilde.de oder telefonisch unter 0160 92620559.

Wochenmarkt Monheim: Neue Platzaufteilung und weiterer Bio-Metzger

Tolle Weihnachtsaktion auf dem Monheimer Wochenmarkt

Der Monheimer Wochenmarkt lädt am Samstag, den 13. Dezember, zu einer besonderen vorweihnachtlichen Überraschung ein. Auf dem Ingeborg-Friebe-Platz verteilt eine Markthelferin zwischen 9 und 12 Uhr kleine Weihnachtsgeschenke zum Naschen und Genießen an die Wochenmarktkundinnen und -kunden. Der Markt selbst findet wie gewohnt von 8 bis 13 Uhr statt.

Der Dezember ist mit seinen vielen Festtagen eine Zeit voller kulinarischer Höhepunkte – ob an Nikolaus, den Adventssonntagen oder an Weihnachten selbst. Auf dem Monheimer Wochenmarkt finden Sie dafür alle Zutaten: von Fleisch und Käse über frisches Obst und Gemüse bis hin zu besonderen saisonalen Spezialitäten. Am Stand des Frenkenhofs gibt es in der Weihnachtszeit beispielsweise Flower Sprouts, die – wie Inhaber Herr Frenken verrät – hervorragend zu Raclette passen.

Der Monheimer Wochenmarkt steht außerdem für eine persönliche Beratung, die heute vielerorts selten geworden ist. Lassen Sie sich inspirieren, genießen Sie einen frisch gebackenen Reibekuchen bei Franz’ Reibekuchen-Express und entdecken Sie handgemachte Köstlichkeiten wie den beliebten Eierlikör vom Grunderhof – perfekt zum Verschenken oder selbst Genießen.

Die Marktbeschicker des Monheimer Wochenmarktes freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen eine stimmungsvolle Adventszeit!

Wochenmarkt Monheim am Rhein: Verlegung am 29. November 2025 auf die Lommer-Jonn-Chaussee

Am Samstag, den 29. November 2025, wird ein Teil des Wochenmarktes in Monheim am Rhein einmalig örtlich verlegt: An diesem Tag finden alle Marktstände, die aktuell auf dem Ingeborg-Friebe-Platz stehen, auf der Lommer-Jonn-Chaussee ihren Platz, da der Ingeborg-Friebe-Platz aufgrund einer Sonderveranstaltung nicht zur Verfügung steht.

Die Marktbesucherinnen und -besucher können ihr gewohnt vielfältiges Angebot also auch an diesem Tag in unmittelbarer Nähe finden – frisch, regional und mit der bekannten Wochenmarktatmosphäre. Ab dem darauffolgenden Markttag kehren alle Beschicker wieder an ihren regulären Standort zurück.

🧀 Neuer Käsehändler bereichert ab 19.11.2025 den Wochenmarkt in Monheim

Der Wochenmarkt in der Monheimer Innenstadt findet mittwochs und samstags statt.

Wegen der bevorstehenden Aufbauarbeiten der Eisbahn auf dem Eierplatz sowie die aktuelle Baustelle auf der Heinestraße sind die Händler von diesem Marktabschnitt vor kurzem auf den neu gestalteten Ingeborg-Friebe-Platz umgezogen.

Während am Samstagsmarkt der Käsehändler Ralf Kretzer teilnimmt, gab es mittwochs bislang keinen Anbieter in diesem beliebten Segment – das ändert sich jetzt!

Die Deutsche Marktgilde freut sich sehr, den Käsefachmann Michael Heuser für den Mittwochsmarkt gewonnen zu haben. "Käse Heuser“ präsentiert ein umfangreiches und vielfältiges Sortiment an hochwertigen Käsespezialitäten.

🗓 Start: Mittwoch, 19. November 2025

📍 Standort: Ingeborg-Friebe-Platz, direkt gegenüber vom Eingang des Rathauscenters

"Wir freuen uns sehr über den Zuwachs und wünschen Herrn Heuser einen erfolgreichen Start, viele zufriedene Kundinnen und Kunden und hoffen, dass er dem Monheimer Wochenmarkt noch lange erhalten bleibt", kommentiert Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde.

Kommen Sie vorbei – entdecken Sie neue Lieblingskäsesorten und unterstützen Sie den lokalen Handel! 🧀✨

🧀 Neuer Käsehändler bereichert ab 19.11.2025 den Wochenmarkt in Monheim

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack. Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Makellos glänzende Äpfel, gleichmäßig lange Gurken, samtig glatte und perfekt geformte Tomaten: So sieht das Idealbild in Supermarktregalen aus. Doch wer regelmäßig auf dem Wochenmarkt einkauft, weiß – die Realität schmeckt anders.

Denn auf dem Markt begegnet uns Obst und Gemüse, wie es tatsächlich wächst: mal krumm, mal knubbelig, mal kleiner oder größer als „Normgröße M“. Und genau das ist gut so!

Schönheit ist nicht essbar

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. informiert zum Thema „Schönheitsstandards bei Obst und Gemüse“ über strenge Handelsnormen und Konsumgewohnheiten, die dazu führen, dass jedes Jahr tonnenweise völlig einwandfreie Lebensmittel aussortiert werden – nur, weil sie nicht perfekt aussehen.

Berühmt-berüchtigt war einst die sogenannte „Gurkenkrümmungsverordnung“, die tatsächlich festlegte, wie stark eine Gurke gebogen sein durfte. Auch wenn diese Regel längst abgeschafft ist, sehen Gurken im Supermarkt bis heute erstaunlich gerade aus – und auch Äpfel, Brokkoli oder Tomaten wirken oft wie aus der Form gegossen.

Das Problem: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es oft gar nicht erst in den Verkauf, obwohl Geschmack und Qualität absolut top sind. So entsteht Lebensmittelverschwendung, bevor überhaupt jemand eine Chance hatte, die Produkte zu genießen.

Die DUH setzt sich daher dafür ein, dass solche unnötigen Handelsnormen überdacht werden – damit Lebensmittel als das genutzt werden, was sie sind: wertvoll und zu schade zum Wegwerfen.

Auf dem Wochenmarkt zählt echter Geschmack

Die gute Nachricht: Auf unseren Wochenmärkten sieht die Welt anders aus.

Hier zählt, was wirklich wichtig ist – Frische, Geschmack und Herkunft.

Viele Markthändler:innen bieten ganz bewusst auch das an, was im Supermarkt keine Chance hätte. Und das mit Erfolg: Immer mehr Kundinnen und Kunden entdecken, dass die krumme Möhre oder die etwas verbeulte Paprika genauso köstlich ist wie ihre „perfekten“ Schwestern.

Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, unterstützt damit nicht nur regionale Landwirtschaft, sondern trägt auch aktiv dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Unser Appell: „Echt ist besser!“

Vielleicht brauchen wir einfach einen neuen Blick auf unsere Lebensmittel: Nicht alles, was nicht der Norm entspricht, ist minderwertig – oft ist es sogar das Gegenteil.

Tipp: Beim nächsten Wochenmarktbesuch: Greift bewusst zu dem Apfel mit der Delle oder der Möhre mit Charakter. Ihr unterstützt damit Landwirt:innen, rettet Lebensmittel und entdeckt vielleicht den besten Geschmack des Jahres!

Treffpunkt Wochenmarkt – echt, regional, unverfälscht.

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack.  Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Knusprig, schnell und lecker: Franz' Reibekuchen Express startet auf dem Wochenmarkt in Monheim

Gute Nachrichten für alle Reibekuchen-Fans: Seit Kurzem sorgt Franz' Reibekuchen Express in regelmäßigen Abständen mittwochs und samstags auch auf dem Monheimer Wochenmark für kulinarische Highlights. Mit der Neugründung seines Unternehmens setzt Franz auf ein klares Versprechen: Der Name ist Programm – hier kommen alle Kunden schnell zu ihrem heißgeliebten Reibekuchen. Nach dem erfolgreichen Start auf den Bonner Wochenmarkt, dürfen sich nun auch die Monheimer Marktfans über die kulinarische Erweiterung freuen.

Zum Auftakt gibt es den Klassiker schlechthin: frisch gebackene Reibekuchen, außen kross und innen herrlich lecker. Serviert werden die goldgelben Kartoffelpuffer wahlweise mit fruchtigem Apfelmus oder traditionellem rheinischem Rübenkraut – ganz wie es sich für einen echten Reibekuchen gehört.

Das Konzept von Franz' Reibekuchen Express verbindet rheinische Tradition mit modernem Foodtruck-Service. Während die Zubereitung nach bewährtem Rezept erfolgt, steht die Schnelligkeit im Vordergrund: Kein langes Warten, keine Kompromisse beim Geschmack.

Knusprig, schnell und lecker: Franz' Reibekuchen Express startet auf dem Wochenmarkt in Monheim

„Schwing den Löffel“ auf dem Monheimer Wochenmarkt

Der Monheimer Wochenmarkt lädt am Samstag, den 11. Oktober 2025, zur beliebten Aktion „Schwing den Löffel“ ein. Zwischen 9 und 12 Uhr erhalten Marktbesucherinnen und -besucher ein exklusives Rezept, das ganz auf frische, saisonale und qualitativ hochwertige Zutaten setzt – selbstverständlich alle direkt auf dem Monheimer Wochenmarkt erhältlich.

Damit das Nachkochen zuhause noch leichter gelingt, gibt es dazu einen praktischen Holzkochlöffel als kleine Unterstützung in der Küche – natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Die Rezepte der Schwing-den-Löffel-Aktionen, die regelmäßig auf den Wochenmärkten der Region stattfinden, stammen entweder direkt von den Marktbeschickern oder werden von den Hobbyköchen der Deutschen Marktgilde individuell erstellt und stellen saisonale wie regionale Produkte in den Vordergrund, die auf dem Wochenmarkt erhältlich sind. So können Kundinnen und Kunden die Zutaten direkt vor Ort einkaufen und zuhause ausprobieren.

„Die Resonanz auf unsere bisherigen Aktionen waren sehr positiv. Deshalb freuen wir uns, dass wir jetzt im Herbst wieder kreative Anreize für die heimische Küche bieten können – und gleichzeitig die Vielfalt unseres Wochenmarktes in den Fokus rücken“, sagt Martin Rosmiarek, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Die Agenda 2030 definiert wichtige Ziele für die nachhaltige Entwicklung. Auch der Wochenmarkt trägt seinen Teil zur Zielerreichung bei.

Ziel 17 der Agenda 2030 betont die zentrale Rolle von Partnerschaften – lokal, regional und global. Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nur im Miteinander. Auch im Wochenmarktgeschehen ist Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg: zwischen Kommunen, Erzeuger:innen, Veranstalter:innen, Verbraucher:innen – und vielen weiteren Akteur:innen.

Die Deutsche Marktgilde versteht sich seit ihrer Gründung als Brückenbauerin. Als Veranstalterin von Wochenmärkten bündeln wir die Interessen vieler Beteiligter und schaffen Strukturen, die langfristige Partnerschaften ermöglichen: mit Städten und Gemeinden, mit regionalen Händler:innen und mit Partnerfirmen, die neue Lösungen für Logistik und Digitalisierung mitbringen.

Erfolgreiche Wochenmärkte leben von vertrauensvoller Zusammenarbeit. Unsere sechs Niederlassungen in ganz Deutschland sind eng in kommunale Netzwerke eingebunden, arbeiten mit regionalen Organisationen zusammen und unterstützen lokale Initiativen.

Zukunftsfähige Märkte entstehen dort, wo Menschen gemeinsam an Lösungen arbeiten – für regionale Versorgung, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung. Ziel 17 der Agenda 2030 zeigt: Diese Zusammenarbeit ist keine Option, sondern Voraussetzung für nachhaltigen Wandel.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Maßnahmen zum Klimaschutz: Wie Wochenmärkte zu Ziel 13 der Agenda 2030 beitragen

Ziel 13 der Agenda 2030 fordert umfassende Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel – darunter Emissionsminderung, Bildung, Anpassung an Klimarisiken und gemeinschaftliches Handeln. Wochenmärkte können hierzu auf verschiedenen Ebenen beitragen – direkt im Alltag, lokal und niedrigschwellig:

Klimafreundliche Versorgung durch kurze Wege und regionale Produkte

Wochenmärkte bieten vor allem Lebensmittel aus der Region an. Das reduziert Transportemissionen und macht aufwändige Lieferketten oder energieintensive Kühlungen oft überflüssig. Laut einer Analyse des NDR entstehen beim Einkauf regionaler Freilandprodukte wie Tomaten fast bis zu zehnmal weniger CO₂-Emissionen als bei Produkten aus beheizten Gewächshäusern – rund 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilo statt 2,9 kg. Auch die Verpackung fällt häufig geringer aus oder entfällt ganz.

Nachhaltige Mobilität fördern

Die meisten Wochenmärkte befinden sich direkt in den Stadtteilen oder Ortskernen – gut erreichbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Das spart Autofahrten und senkt dadurch den CO₂-Ausstoß. Laut Guido Reinhardt vom Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu), der im Deutschlandfunk eine Studie zum ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln vorgestellt hat, kann die Autofahrt zum Supermarkt im Extremfall bis zu 30-mal mehr CO₂ verursachen als der Transport der Lebensmittel selbst – insbesondere, wenn nur kleine Mengen eingekauft werden.

Bewusstseinsbildung im Alltag

Wochenmärkte sind mehr als Verkaufsorte – sie sind Orte des Austauschs. Hier erfahren Kund:innen aus erster Hand, wie Produkte angebaut wurden, was Saisonalität bedeutet oder welche Methoden besonders bodenschonend sind. Dieser direkte Kontakt zu Erzeuger:innen fördert klimabewusstes Konsumverhalten und unterstützt Bildungsziele im Sinne der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, wie sie auch Ziel 13 fordert.

Stärkung lokaler Resilienz und regionaler Wirtschaftskreisläufe

Regionale Märkte reduzieren die Abhängigkeit von globalen Lieferketten – ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an klimabedingte Störungen. Lokale Wertschöpfung stärkt nicht nur die Wirtschaft vor Ort, sondern auch die Ernährungssicherheit im Angesicht wachsender Klima- und Versorgungsrisiken.

Förderung klimafreundlicher Anbaumethoden

Viele Betriebe, die auf Wochenmärkten verkaufen, setzen auf biologische oder regenerative Landwirtschaft. Regenerativen Praktiken reduzieren laut einer Studie von PwC Deutschland die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft um bis zu 30 % – und fördern zugleich Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität.

Fazit: Wochenmärkte sind nicht nur traditionsreiche Versorgungsformen – sie sind aktive Klimaschutzakteure. Sie zeigen, wie nachhaltiger Konsum, regionale Wirtschaft und klimaschonende Mobilität im Alltag miteinander verbunden werden können – konkret, regional und gemeinschaftlich.


Nachhaltiger Konsum und Produktion: Wie Wochenmärkte Ziel 12 der Agenda 2030 stärken

Weniger Abfall, mehr Bewusstsein – Wochenmärkte zeigen, wie nachhaltiger Konsum im Alltag gelingen kann. Damit unterstützen sie Ziel 12 der globalen Nachhaltigkeitsziele: den Wandel hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Abfall und Produktionsweisen.

Frische Lebensmittel direkt vom Erzeuger, meist saisonal und aus der Region – das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern reduziert auch Transportemissionen und Überproduktion. Auf Wochenmärkten wird oft nach Bedarf eingekauft – das hilft, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Ein großer Pluspunkt: Viele Marktstände ermöglichen den Einkauf ganz ohne Verpackung oder in mitgebrachten Behältern. So wird unnötiger Plastikmüll vermieden und das Bewusstsein für umweltfreundliches Konsumverhalten geschärft. Wer hier einkauft, erlebt Ressourcenschonung ganz konkret.

Auch die Produzent:innen selbst setzen oft auf umweltfreundliche Verfahren – ob im Anbau, in der Verarbeitung oder beim Transport. Kurze Lieferketten und transparente Herkunft tragen zur nachhaltigen Beschaffung bei – ein Aspekt, der auch für öffentliche Einrichtungen immer wichtiger wird.

Wochenmärkte sind damit echte Vorbilder für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster – direkt vor Ort, vielfältig und bewusst.

Nachhaltige Städte und Gemeinden: Wie Wochenmärkte zur Stadtentwicklung im Sinne von Ziel 11 beitragen

Wochenmärkte sind weit mehr als Orte des Einkaufens – sie sind lebendige Treffpunkte im Herzen unserer Städte und Gemeinden. Damit unterstützen sie das Ziel 11 der Agenda 2030: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten.

In einer Zeit wachsender Urbanisierung spielen wohnortnahe Versorgungsangebote eine zentrale Rolle. Wochenmärkte bieten genau das: kurze Wege, regionale Produkte und eine umweltfreundliche Alternative zum großflächigen Einzelhandel. Wer hier einkauft, stärkt nicht nur lokale Strukturen, sondern vermeidet auch lange Transportwege – ein Beitrag zu klimafreundlicher Stadtentwicklung.

Auch in sozialer Hinsicht leisten Wochenmärkte viel: Sie schaffen niedrigschwellige Begegnungsräume für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen. Ob beim Plausch am Gemüsestand oder beim gemeinsamen Kaffeetrinken – hier entsteht Gemeinschaft im öffentlichen Raum. Damit fördern Wochenmärkte das inklusive Miteinander, das Ziel 11 ausdrücklich fordert.

Und nicht zuletzt tragen sie zur Resilienz unserer Städte bei. Als flexible, anpassungsfähige Versorgungsform können sie auch in Krisenzeiten – etwa bei Lieferengpässen oder Energieknappheit – stabilisierend wirken. Wochenmärkte machen Städte menschlicher, widerstandsfähiger und lebenswerter.

Gesundheit und Wohlergehen: Wie Wochenmärkte zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 3 beitragen

Ob frisches Obst, saisonales Gemüse oder handwerklich hergestellte Lebensmittel – Wochenmärkte stehen für gesunde Ernährung und bewussten Konsum. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum dritten Ziel der globalen Nachhaltigkeitsagenda: Gesundheit und Wohlergehen für alle Menschen.


Ziel 3 der Agenda 2030 umfasst nicht nur den Zugang zu medizinischer Versorgung, sondern auch die Förderung eines gesundheitsbewussten Lebensstils. Wochenmärkte bieten hier wertvolle Impulse: Durch das vielfältige Angebot regionaler und frischer Produkte wird eine ausgewogene Ernährung unterstützt – eine der zentralen Säulen zur Vorbeugung chronischer Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Darüber hinaus fördern Wochenmärkte das soziale Miteinander und den Austausch in der Nachbarschaft – Aspekte, die sich nachweislich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Auch Informationsstände zu Themen wie Pflege, Bewegung oder Prävention, die regelmäßig Teil des Marktgeschehens sind, sensibilisieren für gesundheitliche Fragen und stärken das Bewusstsein für Vorsorge.

So werden Wochenmärkte zu lebendigen Orten, an denen nicht nur eingekauft, sondern auch Gesundheit gefördert wird – direkt im Alltag und mitten in der Gesellschaft.


Mehr zur Agenda 2030 finden Sie hier: 2030 Agenda

Multimedia auf dem Monheimer Wochenmarkt – MEGA berät Wochenmarktgäste

Der Wochenmarkt ist nicht nur ein Ort für frische Lebensmittel und gute Gespräche, sondern auch eine Plattform für Austausch und Information. Genau hier setzt die MEGA an: An vier Samstagen im Mai lädt das Monheimer Unternehmen alle Bürgerinnen und Bürger zu einem niedrigschwelligen Beratungsangebot rund um Multimedia ein.

Nicht alle Nutzerinnen und Nutzer, insbesondere ältere, fühlen sich im Umgang mit digitalen Angeboten gleichermaßen sicher. Ob Smartphone, Internet oder Streaming – die freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MEGA stehen mit Rat und Tat zur Seite und beantworten Fragen direkt vor Ort. Dabei geht es um einen Austausch auf Augenhöhe, ganz unkompliziert und ohne Hemmschwellen.

Auch der Wochenmarkt selbst ist längst digital unterwegs: Mit einer eigenen Webseite (monheim.treffpunkt-wochenmarkt.de) sowie Facebook- und Instagram (@treffpunkt_wochenmarkt) bleibt er mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt.

Die Deutsche Marktgilde als Veranstalterin des Wochenmarkts freut sich über das Engagement der MEGA und lädt alle Marktbesucherinnen und –besucher ein, den Infostand auf dem Eierplatz zu besuchen. Die Beratung findet an folgenden Samstagen statt: 3., 10., 17. und 24. Mai 2025.

„Der Wochenmarkt ist ein Ort der Begegnung – man trifft sich, tauscht sich aus und lernt dazu. Das gilt nicht nur für Gespräche mit den Frischehändlerinnen und -händlern und anderen Marktgästen, sondern diesmal auch für den Austausch mit den Multimedia-Experten der MEGA“, sagt Marktin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde und freut sich auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.

Frühlingsaktion auf dem Wochenmarkt in Monheim: Kleine Überraschungen für die Marktgäste

Der Frühling hält Einzug in Monheim am Rhein – und das wird auf dem Wochenmarkt mit einer besonderen Aktion gefeiert! Am Samstag, den 29. März 2025, verteilt eine Promoterin kleine Frühlingsüberraschungen an die Besucher. In der Zeit von 8 bis 10 Uhr auf dem Eierplatz und der Heinestraße sowie von 10 bis 12 Uhr auf der Friedrichstraße und dem Ernst-Reuter-Platz gibt es kostenfreie Giveaways – eine fröhliche Mischung aus bunten Blumensamen und frühlingshaften Gummibärchen.

„Mit dieser Aktion möchten wir uns bei den treuen Marktbesuchern bedanken und ihnen eine kleine Freude bereiten. Der Wochenmarkt ist ein Ort der Begegnung, und gerade im Frühling lädt er besonders dazu ein, das Einkaufserlebnis mit allen Sinnen zu genießen“, sagt Martin Rosmiarek, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde.

Der Wochenmarkt in Monheim am Rhein bietet zweimal wöchentlich frische, regionale Produkte und eine große Auswahl an Spezialitäten für den täglichen Bedarf. Die Frühlingsaktion ist die perfekte Gelegenheit, den Markt zu besuchen, sich mit saisonalen Leckereien einzudecken und die ersten warmen Tage des Jahres in vollen Zügen zu genießen.

Frühlingsaktion auf dem Wochenmarkt in Monheim: Kleine Überraschungen für die Marktgäste

Weihnachtliche Überraschung auf dem Wochenmarkt in Monheim

Eine besondere Weihnachtsaktion erwartet die Besucher:innen des verlegten Wochenmarktes auf dem Heineparkplatz (auch bekannt als „Bypassparkplatz") in Monheim: Am 14. Dezember sorgt zwischen 9 und 12 Uhr eine freundliche Weihnachtshelferin für vorweihnachtliche Freude, indem sie kleine, liebevoll gestaltete Überraschungen verteilt – solange der Vorrat reicht.

„Mit dieser Aktion möchten wir unseren Kund:innen nicht nur für ihre Treue danken, sondern auch die Adventszeit ein wenig verschönern“, erklärt Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde, die den Monheimer Wochenmarkt organisiert. „Der Wochenmarkt ist ein Ort der Begegnung und des Genusses – und gerade in der Weihnachtszeit wollen wir hier eine festliche und herzliche Atmosphäre schaffen.“

Die Adventszeit lädt dazu ein, innezuhalten und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen. Der Wochenmarkt bietet hierfür mit seiner großen Auswahl an frischen, regionalen und hochwertigen Produkten den idealen Rahmen. Ob Obst, Gemüse, Fleisch oder Backwaren – die Beschicker:innen stehen mit fachkundiger Beratung und einem freundlichen Lächeln bereit.

Der Wochenmarkt findet von 8 bis 13 Uhr statt und lädt zum vorweihnachtlichen Einkaufen, Plaudern und Genießen ein. Nach dem 22. Januar 2025 kehrt der Wochenmarkt wieder an seinen angestammten Platz zurück. Das Wochenmarktteam freut sich auf Ihren Besuch und wünscht eine besinnliche Adventszeit! 

Weihnachtliche Überraschung auf dem Wochenmarkt in Monheim

Der Monheimer Wochenmarkt zieht vorübergehend um und muss am 9. November leider ausfallen

Die Beschicker:innen des Mohnheimer Wochenmarktes, die mit ihrem frischen und regionalen Sortiment auf dem Eierplatz und in der Heinestraße stehen, beziehen ab dem 13. November 2024 bis zum 22. Januar 2025 aufgrund der Eisbahn einen neuen Standort. Am 09. November muss der beliebte Monheimer Wochenmarkt leider einmalig ausfallen.

Ab dem 13. November finden die Marktkund:innen ihre vertrauten Marktstände auf dem Heineparkplatz (auch bekannt als „Bypassparkplatz"). Diese vorübergehende Verlegung ist notwendig, da der traditionelle Standort bis zum 22. Januar 2025 nicht zur Verfügung steht.

Die Beschicker:innen des Wochenmarktes freuen sich darauf, ihre treue Kundschaft auch am neuen Standort mit gewohnt frischen Produkten und persönlicher Beratung zu versorgen. Das vielfältige Angebot an regionalen und handwerklich hergestellten Produkten bleibt in vollem Umfang erhalten. Die Öffnungszeiten bleiben wie gewohnt bestehen. Nach dem 22. Januar 2025 kehrt der Wochenmarkt wieder an seinen angestammten Platz zurück.